"Verschlackung"

Verschlacktes Bindegewebe erkennt man äußerlich an Zellulitis, örtlicher oder allgemeiner Hautverhärtung und "teigartigen" Gewebeveränderungen. Wie kommt es dazu, und was sind die Folgen?

Unsere Körperzellen benötigen Nährstoffe und Sauerstoff, die über das Blut zur Verfügung gestellt werden. Dabei haben die wenigsten Zellen direkten Anschluß an die Blutgefäße. Um also Zugang zu den Nährstoffen und zur Atmung zu schaffen, wird der Abstand zwischen Blutgefäß und den zu versorgenden Zellen durch Diffusion bewältigt. Die Diffusionsstrecke zu den Zellen und zwischen den Zellen ist kein leerer Raum, sondern gehört zum sogenannten Bindegewebe. Es bewirkt deren Versorgung, aber auch die Befreiung der Zellen von verbrauchten Stoffwechselprodukten. 

Bindgewebsverschlackung ergibt sich zum Beispiel durch fortwährende Überernährung mit Zucker und Eiweiß und daraus sich entwickelnde langfristige Einschränkung der Diffusion. Die Zellen werden in der Folge nicht optimal versorgt und werden nicht genügend von verbrauchten Stoffwechselprodukten befreit. Verschlackung des Bindegewebes zieht für die Zellen also langfristige Unterversorgung und schleichende Vergiftung durch verbrauchte Stoffwechselprodukte nach sich. Eine Konsequenz ist sogenannte Gewebeübersäuerung, die für die Ursache vieler chronischer und schlimmer Krankheiten gehalten wird. 

Im Hinblick auf die augenscheinliche Allgegenwärtigkeit der Bindegewebsverschlackung und die Tatsache, daß fünf Sechstel der Deutschen an Herz-Kreislauf (jeder Zweite!) und Krebs (jeder Dritte!) sterben, drängt sich für Erfahrungsheilkundler seit langem der Verdacht auf, daß es zwischen Bindegewebsverschlackung und den genannten Todesursachen einen allgemeinen Zusammenhang gibt. 

Wäre rechtzeitige Bindegewebe-Entschlackung vielleicht eine Hilfe? Wir wollen eine Antwort seitens der Wissenschaft nicht abwarten. In unserer Naturheilpraxis widmen wir dem Zustand des Bindegewebes die nötige Aufmerksamkeit. Wir helfen Ihnen bei der Erkennung und Beseitigung von Bindegewebeverschlackung.

Schließlich geht es um Ihre Gesundheit!

 

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Stand: 8. Februar 2017