Immunsystem

Vielfältige Strukturen und Körperfunktionen gemeinsam formen unser Immunsystem.

Die Fakten

Um die Abwehrleistung zu stärken und zu erhalten, ist bei gesundem Immunsystem in erster Linie eine gesunde Lebensweise in Verbindung mit natürlichen Reizen angemessen und ausreichend. Bei geschwächtem Immunstatus stellt die Naturheilkunde die wesentlichen Weichen für eine Aufrüstung der Abwehr: der gezielte, heilsame Umgang mit Licht, Luft, Wasser, Ernährung und Bewegung. Stichworte sind beispielsweise Abhärtung, Vollwerternährung, Sport, Aufenthalt im Tageslicht und vor allem draußen an der frischen Luft. Es gibt zudem einige Heilmittel, vor allem aus dem Pflanzenreich, die vorbeugend gegen Kränklichkeiten verabreicht werden. Ihnen darf man steigernden Einfluß auf das Immunsystem zuschreiben. 

Das Problem

Im Erleben der Fragestellungen innerhalb der Naturheilpraxis sind die Wünsche nach Verbesserung der Immunleistung oft dessen spürbarer Überlastung geschuldet, somit der durch modernen Lifestyle geschundenen Gesundheit. In dem Zusammenhang werden vor allem wiederholte "Erkältungen" oder andere, gelegentlich langwierige, Infektionskrankheiten geklagt, die überwiegend auf Ansteckung mit Viren zurückgehen und nicht selten in der Folge eine längerfristige Einschränkung der Abwehrleistung mit wiederkehrenden Neuansteckungen nach sich ziehen. 

Für das kindliche Immunsystem ist die seltene, vorübergehende Überlastung ein mit der Kindheit verbundener Ausdruck der Ausbildung der Abwehr. Entwicklungsbiologisch sind dies traditionell die Momente der Auseinandersetzung mit den Kinderkrankheiten. Der kindliche Impfschutz verlagert die Ausbildung der Immunabwehr auf die Auseinandersetzung mit "Bagatellinfekten", die sich durchaus langwierig gestalten können und bei unzweckmäßiger Fürsorge oder unangemessener Therapie Unverträglichkeiten, Allergien, Hefepilzerkrankungen, chronisch verlaufende Virusinfekte und immunbedingte psychische Störungen nach sich ziehen können. 

Die Lösung

Es ist für die Immunantwort von entscheidendem Vorteil, Krankheiten nicht zu "unterdrücken". Gerade bei eingeschränkter Abwehrleistung kommt der Ausbildung der Immunkompetenz große Bedeutung zu. Neben der Schonung der Gesundheit kommt es also auch auf den Umgang mit Krankheiten an. Spätestens bei offenkundiger Schwäche der Abwehrleistung sollte die geübte Strategie zur Bewältigung der "Alltagsbeschwerden" einer Revision durch den Heilpraktiker unterzogen werden. Es stellt sich dann die Frage, ob der etablierte Griff zu Erkältungs-, Schmerz- und etlichen anderen Arzneimitteln überhaupt hilfreich ist.

In unserer Praxis lösen wir die Gesundheitsprobleme, ohne die Krankheiten zu unterdrücken. Während der Erholung sorgen wir für Verbesserungen im Lebensstil, trainieren die Anpassung an natürliche Reize und schulen den Umgang mit der Gesundheit.

Der Weg

Wir ermitteln die individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen und Belastungen. Die durch Heilpraktikermethoden gewonnenen Informationen liefern uns den Schlüssel, angemessene Heilweisen und Mittel zur Verfügung zu stellen, um ganzheitlich und persönlich zugeschnitten - selbst bei schwierigen Immunproblemen - nachhaltig zu helfen. 

Die Methode

Als traditionelle Heilpraktikermethoden darf man die Naturheilkunde, die Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Akupunktur, Aus- und Ableitungsverfahren sowie Chiropraktik und Osteopathie bezeichnen, vorausgehend auch die sogenannte Irisdiagnose. 

Weiterführende Informationen

Empfehlung

Sprechen Sie mit Ihrem Heilpraktiker, wie Sie durch Verhalten, Maßnahmen und naturheilkundlich-medizinische Unterstützung Ihre Abwehr für die ansteckende Zeit rüsten können!

 

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Stand: 8. Februar 2017